Interviews
„Die Fragen sind es, aus denen das, was bleibt, entsteht.“ — Erich Kästner
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Arnold Schwarzenegger
„Ich wäre ein guter Präsident“
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Gerald Hörhan
„Meine erste Wohnung war richtig hässlich“
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Gottfried Helnwein
„Österreich ist eine kulturelle Großmacht“
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Eva Dichand
„Ich finde Älterwerden schrecklich“
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Anton Zeilinger
„Am Anfang hat mich ,Mr. Beam‘ geärgert“
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Agnes Stekovits
„Aus Angst vor den Russen habe ich die langen Röcke und Tücher meiner Schwiegermutter getragen“
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Richard Nimmerrichter
„Ich war kein Macho“
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P
Phan Thi Kim Phúc
„Ich war als Einzige nackt“
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Prof. Alexander van der Bellen
„Dann ist nicht alles düster“
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Paul Lendvai
„Die Medien müssen alles berichten“
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Peter Rapp
„Mein zweiter Vorname ist faule Sau“
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Thomas Brezina
„Kinder haben kein Burn-out“
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Eric Kandel
„Wien, Wien, nur du allein“
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Dagmar Koller
„Ich als Frau hatte mehr Kraft“
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Marko Feingold
„Ich bin fast jeden Tag traurig“
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Michael Häupl
„Der größte Opportunist überlebt am längsten“
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Josef Penninger
„Österreich macht sich klein“
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Werner Kogler
„Bäume umarmen tu ich nicht“
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Erni Mangold
„Ich bin immer eine Anarchistin gewesen“
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Donna Leon
„Für mich ist genug genug“
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Raimund Löw
„Der ORF ist genauso gut wie CNN“
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Michael Niavarani
„Ich bin der größte Trottel“
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Kai Diekmann
„Wollen wir Papier verkaufen oder Geschichten?“
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A
Andreas Goldberger
„Ich werde sicher leiser treten“
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Christoph Schönborn
„Die Hoffnung stirbt überhaupt nicht“
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Bogdan Roscic
„Letztlich zählen die Ideen“
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B
Bernhard Paul
„Lachen ist ein pazifistischer Akt“
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Peter Simonischek
„Ich bin da ein Hasenfuß“
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Sabine Oberhauser
„Der Tod ist sicher näher gerückt“
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Khalaf Ahmed Al Habtoor
„Geld ist alles“
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S
Sunnyi Melles
„In der Kunst gibt es keine Diplomatie“
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Marianne Mendt
„Nichts ist mir so wurscht wie mein Alter“
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Andreas Gabalier
„Ich bin sehr tolerant“
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W
Wolf D. Prix
„Protzig ist falsche Ästhetik“
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W
Waltraud Haas
„Seit ich auf der Bühne stehe, lebe ich wieder“
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Andreas Treichl
„Das Ärgste, was es gibt, ist Protzerei“
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Heinrich Treichl
„Wenn es aus ist, ist's aus“
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G
Günther Jauch
„Man gehört zur Einrichtung und, wenn man Glück hat, zur Familie.“
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Roberto Blanco
„Sogar Michael Jackson hatte Geldprobleme“
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Conchita Wurst
„Die Neugier ist ein Schwein“
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H
Heino
„Ich bin hart wie Kruppstahl“
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F
Felix Baumgartner
„Mit Mozart kann ich nicht mithalten“
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H
Heini Staudinger
„Ich bin Fahnenträger einer Bewegung geworden“
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J
Johanna Maier
„Es tut mir in der Seele weh“
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Ben Becker
„Manchmal ging mir der Tod zu nah“
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Jewgenija Timoschenko
„Meine Mutter ist eine politische Gefangene“
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Maneka Gandhi
„Der Name Gandhi hilft mir enorm“
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Dolores Schmidinger
„Ich bin sehr für Sex im Alter“
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H
Harald Serafin
„Wehmut spür' ich kaum“
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Anna Netrebko
„Diva? Meinetwegen!“
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Thilo Sarrazin
„Griechenland muss den Euro verlassen“
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G
Gerhard Zeiler
„Misserfolgsvermeidungsdenken ist tabu“
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Otto Schenk
„Lachen unterscheidet uns vom Tier“
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Ewald Nowotny
„Rezession ist nicht auszuschließen“
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Charlotte Roche
„Alle reden von Analsex“
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H
Hubert von Goisern
„Musik ist viel mächtiger als Politik“
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Tom Stuker
„Beim Abheben bete ich“
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Aurelia Frick
„Ich hatte richtiges Lampenfieber“
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Christian Baha
„Der Finanz-Supergau kommt“
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Karl Stifter
„Was wird für Sex nicht alles riskiert“
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Ken Jautz
„Osamas Tod war eine Sternstunde“
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Siri Hustvedt
„Schreiben ist wie innere Musik“
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Katja Kessler
„Er macht mich echt wuschig“
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Claus Peymann
„Ich träume ständig von Thomas Bernhard“
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Brigitte Ederer
„Du bist die Frau Wichtig“
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Christine Nöstlinger
„Frauen sind unheimlich” Christine Nöstlinger († 28.6.2018)“
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Maximilian Schell
„Schweigen wir doch einfach“
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Christoph Zielinski
„Ich habe diese große Liebe für große Schicksale“
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Sarah Wiener
„Beim Kochen bin ich konservativ“
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Mirna Jukic
„Ich will Leben wie Otto Normalverbraucher“
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Gérard Depardieu
„Ich hasse Arbeit“
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Hugo Portisch und Helmut Brandstätter
„Eine gute Zeitung muss süchtig machen“
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Sabatina James
„Alle kuschen doch vor dem Islam“
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Manfred Deix
„Ich bin längst kein Zumpferlzeichner mehr“
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A
Armin Wolf
„Grauslich, der politische Einfluss“
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Ernst Stummer
„Rein kommt man überall“
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P
Prof. Ernst Fuchs
„Meine Kinder nennen mich Mapa“
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Dr. Norbert Bischofberger
„Traut euch! Folgt euren Träumen!“
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A
Alice Schwarzer
„Grande Dame ist falsch. Ich war nie eine Dame“
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M
Marianne Fürstin zu Sayn-Wittgenstein
„Dieser Welt fehlt die Eleganz“
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Mike Brennan
„Ich habe laut geschrien“
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K
Karel Schwarzenberg
„Ich verstehe Putin“
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Heinz Fischer
„Ich bin ein guter Märchenerzähler“
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C
Christiane Hörbiger
„Ich wäre immer so gerne die Einzige gewesen“
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Natascha Kampusch
„Im Keller war ich Bibiana. Sie war duldsamer“
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J
Jean Ziegler
„Das ist Massenmord“
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Franz Küberl
„Im Weltgugelhupf müssen Rosinen für alle da sein“
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Montserrat Caballé
„Ich habe das Elfenbein auf der Stimme nie verloren“
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Karl Markovics
„Glanz bedeutet mir nichts“
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Richard Lugner
„So ist der Lugner eben“
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Werner Schneyder
„Ich glaube an gar nichts, deshalb glaube ich auch nicht an Nichts“
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Georg Sporschill
„Wer so nah am Menschen ist, stellt sich nicht die Frage nach dem Glück“
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Arigona Zogaj
„Arigona heißt übersetzt Stolz“
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René Benko
„Ich rechne für mein Leben gern“
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Franzobel
„Fußball ist wie Liebe“
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Olivier Toscani
„Ich bin Zeuge der Zeit“
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Hans Dichand
„Vielleicht werde ich sogar 100“
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Der Dalai Lama
„Die Macht der Gedanken ist riesengroß“
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Helmut Zilk
„Auf dem Grabstein? Nur Zilk“
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G
Georg Danzer
„Ich habe Frieden geschlossen mit mir und den Menschen“
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Christina Stürmer
„Ich muss gar nichts“
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C
Christina Stürmer
„Ich muss gar nichts“
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Ban Ki Moon
„Eiserne Faust im Samthandschuh“
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A
Andrè Heller
„Ich bin kein Träumer. Ich bin ein Verwirklicher“
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R
Rainhard Fendrich
„Kokain war meine Arbeitsdroge“
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U
Udo Jürgens
„Wie alt möchte ich werden? Diese Frage gestattet das Schicksal nicht.“
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Niki Lauda
„Es gibt Leute ohne Gespür, die starren ungeniert auf mein verbranntes Ohr“
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K
Karl Habsburg
„Mit Francesca und den Kindern zum Mond…“
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Wolfgang Schüssel
„Man soll die Leute nicht für Dolme halten...“
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Helga Kromb-Kolb
„Ob es reicht, weiß ich nicht“
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P
Peter Alexander
„Es soll rums machen“
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Andreas Salcher
„Das Buch hat mir viel Angst gemacht“
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Dr. Johannes Huber
„Der Wissenschaftler müsste viel demütiger sein“